Donnerstag, 25. August 2011

Nach 850 km Kununurra erreicht

Jeden Abend, nach dem wir unserer "Lager" aufgeschlagen haben, gehen wir auf Holz suche. Da ein Lagerfeuer im Outback nicht fehelen darf und dies der einzige wirksame Insektenschutz (Moskito-Alarm) ist!!!

Unser Twigy (Feuertopf) ist ein Geschenk von Phil, den wir in den Glashouse Mountains kennengelernt haben. Er selbst ist ein erprobter Outback-Fuchs :)

Auf einer Rest Area fuhr ein Auto mit deutschem Kennzeichen an uns vorbei???Ihr denkt jetzt sicherlich wir spinnen, aber dann lernten wir Thor (den Besitzter des Autos) kennen. Er lies sein Fahrzeug in Deutschland als Expeditionsmobil umbauen und erkundet nun Australien auf Wegen, die man mit einem normalen Wagen nicht fahren kann.

In Kununurra angekommen, hatten wir das Glueck, dass an diesem Wochenende ein grosses Rodeo Festival statt fand. Zum erstenmal sahen wir echte Cowboys, die wilde Pferde sowie Bullen zu reiten versuchten:)



Auf so einem Rodeo geht es ganz schoen staubig zu, hoffentlich finden wir noch eine Dusche.


Nach dem wir keine Dusche gefunden haben, baute Michi mit einem Wasserschlauch, der eigendlich zum Pferde waschen gedacht war, eine Dusche im freien :)

Am naechsten Tag fuhren wir zum Mirima NP. Die ueber 350 Mio. Jahren alten Felsformationen waren sehenswert.

Durch die Kimberlys sind uns viele komische Baueme am Strassenrand aufgefallen- die Boabs sind typische Baueme der Region und wachsen sehr langsam. Sie koenne mehrere 100Jahre alt werden und ihr Stamm kann bis zu 20 Meter Umfang haben. Frueher wurden diese Baueme oft ausgehoehlt und als Gefaengniss benutzt.

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